OpenXS beim DI4 Summit in München: Austausch, Perspektiven und eine virtuelle Schnittstelle für Open Access

Wenn Open Access auf praktische Lösungen trifft
Ein besonderer Fokus lag für OpenXS auf der virtuellen A10NSP-Schnittstelle.
Im Rahmen der von purtel gestarteten Roadshow „Wir beleben Netze“ stellte Andreas Ohrt, Geschäftsführer der OpenXS GmbH, einen Lösungsansatz vor, der eine zentrale Herausforderung im Open Access-Umfeld adressiert:
Die virtuelle A10NSP-Schnittstelle setzt genau hier an. Sie soll die technische Datenübergabe zwischen Open Access-Partnern vereinfachen und damit dazu beitragen, dass Leistungserbringer und Auftraggeber effizienter zusammenspielen können.
Gerade mit Blick auf den zunehmenden Open Access-Markt gewinnt die Frage an Bedeutung, wie aus unterschiedlichen technischen und organisatorischen Strukturen effiziente, wiederholbare und skalierbare Prozesse entstehen.

Digitalisierung braucht mehr als Technik
Für OpenXS ist das ein Themenfeld, das unmittelbar zur täglichen Arbeit passt: Technik, Prozesse und Betrieb müssen zusammenspielen, damit Open Access in der Praxis funktioniert.

Gute Gespräche sind Teil guter Lösungen
Neben den fachlichen Impulsen stand für Andreas Ohrt vor allem eines im Mittelpunkt: der persönliche Austausch.
Denn gerade bei komplexen Themen wie Open Access, Netzbetrieb und Schnittstellen zeigt sich immer wieder, dass gute Lösungen dort entstehen, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen.
Der DI4 Summit bot dafür reichlich Gelegenheit – in Workshops, Diskussionen und persönlichen Gesprächen.

Unser Fazit:
Der DI4 Summit war ein spannender Blick auf die Zukunft der digitalen Infrastruktur – und gleichzeitig eine gute Gelegenheit, eigene Ideen einzubringen, neue Perspektiven mitzunehmen und gemeinsam über konkrete Lösungen zu sprechen.
Wir bedanken uns bei den Veranstaltern, Partnern und allen Gesprächspartnern für den offenen und spannenden Austausch in München.
Und natürlich geht die Reise weiter: Die purtel Roadshow „Wir beleben Netze“ macht in den kommenden Monaten noch an weiteren Stationen in Deutschland Halt.

 

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